Von Windzellen und Gravitation

Bericht zum Jugend forscht-Wettbewerb 2026

„Meiner Meinung nach war der Wettbewerbstag eine sehr gute Gelegenheit, um andere Projekte und Ideen zu besichtigen sowie der Jury sein eigenes Projekt vorzustellen, insbesondere im Bezug auf Fachleute, die deine Arbeit schätzen und in dem Thema selber drin ist. Außerdem fand ich auch nennenswert, dass man eine Führung auswählen konnte, die sehr spannend war, z. B. bei der Feuerwehr in Jülich.“ – K. Elyakan

260316. Vor Kurzem fand der diesjährige Regionalwettbewerb „Jugend forscht – Jugend forscht junior“ im Forschungszentrum Jülich statt. Das Ritzefeld-Gymnasium wurde dabei von den Schülern B. Kaußen (7A), T. Elyakan (7A) und K. Elyakan (7B) erfolgreich vertreten. Benjamin und Tarik bauten in ihrem Projekt „Energie durch Windzellen“ Zellen, die aus verschiedenen kleinen Windrädern bestehen und so – anstelle von Solarzellen an Balkonen und Zäunen aufgehängt – Strom produzieren können. Koray entwickelte in seinem Projekt „Die unsichtbare Spur der Schwerkraft: Wie Gravitation vagabundierende Planeten durch die finsteren Weiten des Alls lenkt“ ein Modell zur Veranschaulichung der Gravitation und untersuchte diese. Dies überzeugte auch die Jury und er gewann einen zweiten Preis und ein Jahresabonnement der Zeitschrift Geo.

Neben dem Austausch mit anderen jungen Forschenden konnte auch in Führungen das Gelände des Forschungszentrums entdeckt werden. Besonders interessant war dabei die Werksfeuerwehr. Betreut und unterstützt wurden sie dabei von Frau Stückemann und Herrn Wolter.

Zu diesem Erfolg gratulieren wir ganz herzlich und freuen uns schon auf den nächsten Wettbewerb „Jugend forscht – Jugend forscht junior“. Wer nun auch an diesem Wettbewerb teilnehmen und unsere Schule repräsentieren möchte kann sich gerne bei Frau Stückemann oder Herrn Dr. de Vries melden.

Eindrücke vom diesjährigen Wettbewerb sind hier zu finden.

Text und Fotos: L. Stückemann